Abbaye du Mont des Cats
Godewaersvelde Nord Gegründet 1826
Die Abbaye du Mont-des-Cats im Département du Nord, zwischen Lille und Dunkerque, wird von einer Gemeinschaft trappistischer Mönche mitten in Flandern geführt. Als Erben der großen Zisterzienserfamilie, die 1098 gegründet wurde, leben sie nach der Regel des heiligen Benedikt ein wesentlich kontemplatives Leben, in dem das persönliche und gemeinschaftliche Gebet neben der Arbeit und dem brüderlichen Miteinander eine zentrale Rolle spielt. Die Brüder stellen unter anderem ihre berühmten Käsesorten her und betreiben einen Laden mit klösterlichem Kunsthandwerk und regionalen Produkten.
Hoch oben auf dem Hügel des Mont des Cats (164 m), inmitten eines grünen Naturrahmens, bietet die Abtei eine wahre geistliche Lunge Flanderns. Die Mönche laden Sie zu einer Zeit der Pause und des Aufatmens ein: die Gebetszeiten teilen, die Stille des Ortes genießen, beten, sich austauschen und kontemplieren, in einer ländlichen Umgebung, die zum Frieden einlädt.
Was Sie erwartet
Praktische Informationen
Mahlzeiten
Die Mahlzeiten werden im Refektorium der Einkehrteilnehmer eingenommen, in Stille mit musikalischer Untermalung.
Unterkunft
Das Gästehaus verfügt über 23 Zimmer, davon 10 mit zwei Betten, verteilt auf zwei Etagen, mit Duschen und Sanitäranlagen. Im 1. Obergeschoss befindet sich ein Oratorium. Bettwäsche wird auf Anfrage gestellt (Aufpreis 7 €).
Barrierefreiheit
Ein barrierefreier Zugang ist mit einem Aufzug zu den Etagen vorhanden.
Garten
Ein weitläufiger englischer Garten mit Stauden und alten Rosensorten lädt zum Lesen, Ausruhen und zur Kontemplation ein.
Geistliches Gespräch
Auf Wunsch ist es möglich, während des Aufenthalts ein geistliches Gespräch mit einem Mönch zu führen.
Anreise
Von Bahnhof Lille-Flandres zum Bahnhof Bailleul, dann Bus 108 bis Berthen, dann 1/2 Stunde zu Fuß. Von Bahnhof Paris-Nord zum Bahnhof Hazebrouck, dann Bus 107 bis Godewaersvelde, dann 1/2 Stunde zu Fuß.
Von Dunkerque Richtung Lille: Autobahn A25, Ausfahrt 13 Steenvoorde, Richtung Poperinghe, dann Godewaersvelde.
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